Vom Angebot zur Rechnung – vom Lead zum Kunden

Vom Angebot zur Rechnung – vom Lead zum Kunden

Im folgenden Artikel werden auf vier Bereiche eingegangen, um zu zeigen, wie Sie einen Lead zum Kunden machen und behalten können.

Zitat – machen Sie den ersten Eindruck von Ihrem potenziellen Kunden zu einem Guten

Sind Sie auf der Suche nach Inspiration? Wussten Sie, dass Sie Ihr Angebot online schreiben können? Mit Ihrem Angebot bildet sich Ihr potentieller Kunde einen ersten Eindruck, der ausschlaggebend dafür ist, ob er zu einem Kunden wird oder nicht. Daher ist es gut zu wissen, wie Sie mit Ihrem Angebot einen guten Eindruck hinterlassen können. Allgemein kann man sagen, dass nicht nur ein ansprechender Verkaufspreis entscheidend ist, sondern beispielsweise auch ein ansprechendes Layout. Außerdem sollten Sie die Zielgruppe immer im Kopf behalten und den Begleittext entsprechend formulieren.

Deal abgeschlossen – jetzt beginnt die eigentliche Arbeit

Nachdem der Deal abgeschlossen wurde und das Angebot bestätigt wurde, folgen weitere wichtige Schritte, die beachtet werden müssen. Beim Schreiben der Auftragsbestätigung wird meistens das Schreiben des Angebots mit einem Auftragsbestätigungsvermerk versehen und noch einmal an den Kunden verschickt. Dabei sollten Sie beachten, dass der Inhalt kurz, verständlich und ohne Fachsprache formuliert werden sollte. Nachdem Sie Ihre Leistung erbracht haben, folgt der Schritt der Rechnungsstellung.

Rechnungsstellung – auf was müssen Sie achten?

Nachdem der Kunde das Angebot angenommen hat und Sie Ihre Leistung erbracht haben, folgt im nächsten Schritt die Erstellung einer Rechnung. Grundsätzlich kann man sagen, dass es sich hier um ein Dokument handelt, mit dem Sie den Kunden über das fällige Entgelt informieren. Allerdings besteht hier ein wesentlicher Unterschied zum Angebot, denn bei einer Rechnung müssen Sie rechtliche Vorgaben einhalten. Dazu gehören: Unternehmensdaten, Name und Anschrift des Kunden, Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Leistungsdatum, Lieferdatum und Angaben zur Leistung, wobei der Preis in Nettopreis, Bruttopreis und Umsatzsteuersatz aufgeteilt werden muss.

Wichtig ist, dass Sie moderne, optisch ansprechende und klar gegliederte Rechnungsvorlagen benutzen, um Professionalität auszustrahlen. Normalerweise müssten Sie in die Software reinschauen, um die Rechnungen versenden zu können, allerdings ist dies nicht immer notwendig, da Sie hier eine online Rechnungsvorlage herunterladen können.

Nach dem Verkauf – wie Sie Ihre Kunden noch zufriedener machen können

Der Kunde hat gezahlt, doch wie geht es nun weiter? Die wohl wichtigste Aufgabe ist es den Kunden zufriedener zu stimmen beziehungsweise den Kunden zufrieden zu halten, denn zufriedene Kunden werden schließlich zu Wiederholungskäufern und empfehlen Sie an weitere potentielle Kunden weiter. Außerdem zeigen Statistiken, dass zufriedene Kunden dazu bereit sind beim nächsten Kauf einen höheren Preis zu zahlen. Im Folgenden werden Sie erfahren, wie Sie Ihre Kunden noch zufriedener machen können. Ein wichtiger Punkt ist die Erreichbarkeit, denn lange Wartezeiten oder Telefon-Warteschleifen zerstört die Kundenzufriedenheit, da sich die Kunden ansonsten bei der Konkurrenz meldet. Ein weiterer Punkt zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit ist es den Kunden gegenüber Wertschätzung zu zeigen, sei es durch den klassischen Kundenrabatt oder kleinen Kundengeschenken.

Insgesamt kann man sagen, dass Sie großen Wert auf Kundenzufriedenheit legen sollten. Dadurch ersparen Sie sich Zeit und Geld, denn zufriedene Kunden kaufen gerne erneut bei Ihnen, wobei es sehr zeit- und kostenintensiv ist neue Kunden zu gewinnen.


Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *