Der goldene Tipp, um Ihre Kunden zu behalten

Der goldene Tipp, um Ihre Kunden zu behalten

Kunden zu gewinnen ist wichtig, doch diese Kunden zu behalten, ist noch viel wichtiger, da diese Ihr Unternehmen weiterempfehlen und bei Zufriedenheit bereit sind, höhere Preise zu zahlen. Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie man Kunden behalten kann und was Sie alles beachten müssen.

Kundenzufriedenheit gegenüber Kundenbindung

Die meisten Menschen denken bei Kundenzufriedenheit und Kundenbindung an das Gleiche, doch ist es das wirklich? Wenn nicht, was sind dann die Unterschiede?  Durch die Kundenbindung gewinnt man Stammkunden aus der Laufkundschaft, wie zum Beispiel durch Kundenkarten, Geschenke oder Prämien.
Meistens unterscheidet man hier zwischen A-, B- und C-Kunden. A-Kunden sind die Kunden, die den höchsten Umsatz beziehungsweise Gewinn einbringen und die man mit aller Sorgfalt behandeln muss. Beispielsweise kann man diesen Kunden den Bereitschaftsdienst oder einen persönlichen Berater anbieten.
Unter den B-Kunden fallen die Kunden, die zwar nicht den höchsten, aber einen hohen Anteil am täglichen Tagesgeschäft haben. Diese kann man beispielsweise mit gezielten Rabattangeboten zufrieden stellen.
Jedes Unternehmen hat die übliche Laufkundschaft und die Problemkunden, die unter die C-Kunden fallen. Üblicherweise werden diese in der Praxis kaum gebunden, allerdings sollten Sie auch hier versuchen Ihre Kunden zufrieden zu stellen.

Goldener Tipp: Kundenorientierung in allem, was Sie tun

Was versteht man unter Kundenorientierung? Allgemein definiert meint man diesen Begriff mit der Analyse von Wünschen, Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden und die Umsetzung beziehungsweise Verwirklichung in den Produkten und Dienstleistungen, denn das Ziel ist eine gute geschäftliche Beziehung zu dem Kunden aufzubauen.
Bei der Kundenorientierung unterscheidet man zwischen Kunden- und Informationsebene.
Zu dem Bereich Informationsebene gehört das Wissen über die Kunden. Was wissen Sie über Ihre Kunden? Werden diese Informationen aufgeschrieben und sind diese zugänglich für alle Mitarbeiter? Wichtig ist, dass Sie sich die Fragen stellen, auf welche Weise Sie diese Informationen in Ihre Produkte und Dienstleistungen umsetzen können.
Im Bereich der Kundenebene spezialisiert man sich auf den Kundenkontakt, die Qualität der Produkte und Leistungen, und auch auf die Frage, ob die eigenen Mitarbeiter qualifiziert genug sind. Analysieren Sie Ihr Unternehmen und fragen Sie sich, ob und welche Qualität bei Ihren Produkten und Dienstleistungen vorliegen, ob Ihre Vertriebler qualifiziert genug sind und ob Sie offen sind für neue Kundenanregungen beziehungsweise Erweiterungswünsche. Auch ohne Kundenkontakt sollten Ihre Mitarbeiter eine positive und hilfsbereite Einstellung gegenüber Ihren Kunden bewahren, da dies ebenfalls die Kundenzufriedenheit steigert.

In der Praxis: Kundenorientierung muss überall sein

Zuvor sind wir schon auf einige Bereiche der Kundenorientierung eingegangen, jedoch muss dies in allen Bereichen vorhanden sein, sei es im Marketing, Kommunikation, Angebote, Rechnungen, After Sales oder im Support, falls vorhanden. Vor allem die Bereiche Kommunikation, Angebot und Rechnung sind die wichtigsten, da diese am meisten zur Kundenzufriedenheit beitragen. Formulieren Sie Ihre Angebote und Rechnungen kundenorientiert und wählen Sie dazu immer ein attraktives und ansprechendes Layout. Normalerweise müssten Sie in eine kundenfreundliche Software mit einem ansprechenden Layout reinschauen, um die Rechnungen versenden zu können, allerdings ist dies nicht immer notwendig, da Sie hier eine online Rechnungsvorlage herunterladen können, um Ihre Kunden noch besser zufrieden stellen zu können.


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